Ausblick auf das Sprengelsängerfest am 28.09.2014 in Krelingen

Am 28. September findet in der Glaubenshalle Krelingen das Sprengelsängerfest statt.

Der musikalische Festgottesdienst zum 15. Sonntag nach Trinitatis beginnt um 10 Uhr. Die Geistliche Chormusik zum Thema „Kommet her zu mir all, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken“. Matth. 11, 28 erklingt ab 14 Uhr.

Pfr. Andreas Otto, Brunsbrock übernimmt die liturgischen Aufgaben, Pfr. Andreas Eisen, Nettelkamp hält die Predigt. Worte zur Geistlichen Chormusik am Nachmittag spricht Pfr. Hans-Heinrich Heine, Hermannsburg. Kindergottesdienst und Kinderbetreuung werden von Gemeinden des Kirchenbezirks Nds. Ost geleitet.

Die Kinder gestalten unter der Leitung von Kantorin Susanne Quellmalz (Nds. Süd) das Fest mit. Im ersten Teil des Kindergottesdienstes werden Lieder eingeübt, die zu Beginn der Geistlichen Chormusik erklingen.  Der Gesamtchor und der Jugendchor des Sprengel Nord, insgesamt ca. 300 Sänger aus allen Kirchenbezirken, haben ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet. Sie singen Kompositionen aus unterschiedlichen Epochen von Heinrich Schütz, Johann Sebastian Bach, Heinrich von Herzogenberg, Ulrich Baudach, Thomas Gabriel, Marvin Curtis und vielen anderen.

Blockflötenspielerinnen und -spieler aus dem Sprengel Nord wirken unter der Leitung von Hanna Wengenroth (Soltau) mit. Die Bläsergruppe des Kirchenbezirks Nds. Ost unter der Leitung von Eckart Wiewinner (Schätzendorf) bereichern das Programm ebenfalls mit vielfarbiger Instrumentalmusik und ansprechender Liedbegleitung.

Die Kollekte des Tages ist für die Kosten des Sängerfestes insbesondere für die Aufwendungen der Halle in Krelingen und die nötige Beschallung bestimmt.

Sängerfeste sind besondere Tage der Begegnung aller Generationen. Neben den  Eindrücken, die Sie aus Gottesdienst und Geistlicher Chormusik in den eigenen Alltag mitnehmen, haben Sie Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen und Ihre Anliegen mit anderen auszutauschen. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt.

Möge Gott dieses Fest segnen!

Herzlich grüßen
Antje Ney (Kantorin des Sprengel Nord der SELK) und
Pfr. Jörg Ackermann (Vorsitzender des Kirchenmusikalischen Arbeitskreises Sprengel Nord)

Bericht vom Gitarrenfest in Stelle

Gitarrenfest_2013_

Stelle (bei Winsen/Luhe), 17.6.2013 – selk –

Das 9. Gitarrenfest der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) fand am Wochenende in den Räume der St. Petri-Gemeinde in Stelle statt.

Dort trafen sich am Sonnabend und Sonntag 20 Gitarristinnen und Gitarristen aus acht Gemeinden der SELK sowie der evangelischen Landeskirche mit einem Team von vier Gitarrentrainern.

In unterschiedlichen Kursblöcken, einem Werkstattkonzert und dem Gemeindegottesdienst wurden Kenntnisse und Fertigkeiten im Bereich der Gitarre erlernt und vertieft. Besonderen Anklang fand die erstmals angebotene Kurseinheit „Cosi 3 Session“ mit Liedern aus dem neuen Band 3 des SELK-Jugendliederwerkes „Komm und sind | Come on and sind“.

Als neuer Trainer konnte in diesem Jahr Daniel Motzkau aus Soltau das Team verstärken.
——————–
Eine Meldung von selk_news

Bericht: „Rundum gelungene Orgelexkursion hinterlässt bleibende Eindrücke“

Wes das Herz voll ist, des geht der Mund über.  –  Dieses Bibelwort ist wohl  die treffendste Begründung dafür, einen Bericht über die diesjährige Orgelexkursion nach Hamburg zu veröffentlichen.

Sprengelkantorin Antje Ney hatte gerufen – und 18 Orgelbegeisterte vom Gemeindeglied bis zum Orgelbauer trafen sich mit ihr am 23. Juni dieses Jahres vor dem Hauptportal der Hamburger Hauptkirche St. Michaelis.

Bei schönstem Sonnenschein betraten alle erwartungsvoll das wunderbar restaurierte Gotteshaus. Schon von der hellen, prachtvollen Kirche beeindruckt, konnte man im weiteren Verlauf einfach nur noch ehrfürchtig staunen.

Die Orgelführung durch Herrn KMD Manuel Gera erlaubte uns Zugang zu einem kirchenmusikalischen Kunstwerk. Wer ahnt denn, dass sich in St. Michaelis nicht etwa eine, sondern gleich vier große Orgeln befinden.  Wer kann sich vorstellen, dass die geniale Restaurierung dieser Orgeln (Einweihung 1. Advent 2009) und die moderne Digitaltechnik es möglich machen, drei, gar vier Orgelwerke zusammenzuschalten und von einem Spieltisch  aus zu beleben. Dieses „Instrument“  aus Großer Orgel, Konzertorgel,  Fernwerk und Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Orgel  wurde durch Herrn Gera virtuos in allen Stimmungen im Rahmen eines Orgelkonzerts zum Klingen gebracht.

Da verblassen dann beinahe die technischen Superlative, die sich bei der Restaurierung ergeben haben. Allein die pneumatische Orgel verbirgt hinter ihrem Spieltisch  5,6 km Bleirohr für die Zugmechanik; die Große Orgel klingt mit 86 Registern, selbst die Porzellanschilder der Registerzüge sind in aufwendiger Handarbeit erneuert worden.

Nicht zuletzt auch die  freundliche und humorvolle Art der Führung durch Herrn KMD Gera tat ein Übriges, diesen Teil der Exkursion als rundum gelungen zu empfinden.

Nach einem opulenten Mittagessen in den sehr schönen Räumlichkeiten der Dreieinigkeitsgemeinde fand noch eine interessante Diskussion mit Herrn Pastor Schmidt und einigen seiner Gemeindeglieder statt.  Der Exkursionsteilnehmer und Organist von Dreieinigkeit, Herr Michael Rescheleit, war freundlicherweise bereit, die ebenfalls sehr eindrucksvolle Orgel „seiner“ Kirche konzertant vorzustellen.  Für all dies noch einmal herzlichen Dank an ihn und die Gemeinde.

Ein weiteres „Highlight“ dieser Exkursion stand für den Nachmittag auf dem Programm. Dank der guten U-Bahn-Verbindungen in der Hansestadt war die Gruppe in wenigen Minuten am Rathausmarkt und strebte durch die quirlige Innenstadt in die gediegene Stille der Jakobi-Kirche.

Auch hier hatte man vom ersten Moment an das Gefühl, bei Herrn Daniel Zimmermann in den besten Händen zu sein. Einer interessanten Einführung in die Geschichte von St. Jakobi und die der Arp-Schnitger-Orgel folgte eine Demonstration der Orgel.  Virtuosität und Spielfreude des Organisten ließen den wunderbaren Klang und die Vielfalt dieses Instruments  voll zur Geltung kommen und nahmen noch einmal alle Exkursionsteilnehmer „gefangen“.

Man darf wohl ohne Übertreibung sagen, dass diese Orgelexkursion für alle Teilnehmer ein einmaliges und nachklingendes Erlebnis war. Für die perfekte Organisation, besonders durch Frau Ney und die Tastenspielerkontaktpersonen der drei Kirchenbezirke des Sprengel Nord  noch einmal herzlichen Dank.

Werner Müller

Bericht vom Bläserkonzert in Hannover

Musik im Stil der alten Meister
SELK: Gelungenes Konzert in der Bethlehemskirche Hannover

Hannover, 21.11.2011 – selk – Mit der überzeugenden Darbietung von Giovanni Gabrielis Canzon Septimi a 8 für zwei Bläserchöre nahm am gestrigen Abend eine „Bläsermusik zum Ewigkeitssonntag“ der Blechbläserinnen und Blechbläser der Bethlehemsgemeinde Hannover der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) einen strahlend-konzertanten Auftakt. Sofort wurde deutlich, dass die kirchenjahreszeitliche Prägung nicht durch getragen-melancholische Musik zur Geltung kommen sollte, sondern durch verheißungsvoll-mitreißende Werke: „Ewigkeitssonntag“ eben, nicht „Totensonntag“! Dass es aber zum Jubel ein Weg ist, wurde erlebbar in den in wechselnden Besetzungen vorgetragenen „Variationen über ein Thema von Edvard Grieg“ des zeitgenössischen Komponisten Volker Gwinner, die zunächst verhalten daherkommen, um sich am Ende aufzulösen in Jubeltrompeten.

In wechselnden Besetzungen agierten die im Programm namentlich aufgeführten 15 Musikerinnen und Musiker überhaupt, mal doppel-, dann sogar dreichörig von verschiedenen Plätzen der Bethlehemskirche aus, dann wieder vereint oder bei dem beschwingten Johann-Pezelius-Werk „Fünfstimmige blasende Musik“ als Quintett aus ihrer Mitte.

Der bekannte Choral „Nun danket alle Gott“ erschloss sich den Zuhörenden in der Bearbeitung von Sigfrid Karg-Elert als Pomposo e con brio für Bläser und Orgel, editiert und arrangiert von Wesley A. Day und gekonnt-kraftvoll zum Klingen gebracht, neu. Thomas Müller an der Orgel ließ die stakkatisch-spielerische Toccata in F-Dur aus der 5. Symphonie pour Orgue von Charles-Marie Wido als musikalisches Feuerwerk folgen.

Die Einbeziehung der Zuhörerschaft erfolgte nicht durch isolierte Liedeinheiten, sondern verwoben mit dem Konzertganzen: Sorgsam ausgesuchte Strophen aus vier Chorälen mit hochwertigen Vorspielen eingeleitet oder gar als Choralkantate gestaltet – das Hauptlied des Ewigkeitssonntags „Wachet auf, ruft uns die Stimme“ in einer Bearbeitung von Friedrich Zipp – fügten sich überzeugend in das Programm ein.

Wolfgang Fleischer, bei dem die Gesamtleitung dieser rundum gelungenen „Musik im Stil der alten Meister“ lag, gab in drei kurzweiligen Wortbeiträgen ausgewählte Informationen zu einzelnen Komponisten und Hörhilfen zu einzelnen Arrangements. Der Abend mündete in zwei Gemeindestrophen aus dem Abendchoral „Mein schönste Zier und Kleinod bist / auf Erden du, Herr Jesu Christ“, ehe nach einer kurzen Verweildauer lang anhaltender Beifall aufkam. Mit zwei Strophen des Abendliedes „Die Sonn hat sich mit ihrem Glanz gewendet“ in der Vertonung von Johann Sebastian Bach verabschiedete der Gesamtchor die zahlreich erschienenen Besucherinnen und Besucher.
——————–
Ein Bericht von selk_news

Bericht von der Musikfreizeit für 11-15-Jährige in Bremen

Bremen, 1.11.2011 – selk – 22 Jugendliche aus zahlreichen Gemeinden des Sprengels Nord der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) trafen sich am vergangenen Wochenende in den Räumen der Bethlehemsgemeinde Bremen zu einer Musikfreizeit für 11- bis 15-Jährige. „Mit Jesus unterwegs – Geschichten rund um den See Genezareth“ war das Thema. Ihre Instrumente – die eigene Stimme, Geigen, Querflöten, Saxophon, Trompeten, Posaunen, Djembe und Schlagzeug – brachten sie in Rollenspielen, Instrumentalstücken, Liedern und  Psalmrap zum Klingen.

Kirchglieder der Bethlehemsgemeinde, Absolventen des Theologischen Fernkurses der SELK, gestalteten die Andachten, weitere Mitarbeitende führten sehr engagiert eigenständige Gruppenarbeiten durch oder sorgten für das leibliche Wohl der munteren Teilnehmerschar.

Nach dem von SELK-Ortspfarrer Eggert Klaer sorgfältig vorbereiteten, abwechslungsreich gestalteten und musikalisch reich gefüllten Gottesdienst klang die gemeinsame Zeit mit einem Mittagessen und dem gerne wahrgenommenen „shake hands“ aus.
——————–
Ein Bericht von selk_news

Expertenrunde der Tastenspieler in Hermannsburg

Hermannsburg, 5.11.2011 – selk – Am Donnerstag trafen sich in der Großen Kreuzkirche der SELK in Hermannsburg die Kontaktpersonen für Tastenspielerinnen und Tastenspieler aus den drei Kirchenbezirken des Sprengels Nord der SELK zu einem Informations- und Planungsgespräch. Zunächst berichteten sie über Aktivitäten in den Gemeinden. Sprengelkantorin Antje Ney (Hanstedt/Nordheide) und Susanne Quellmalz (Königsee), Kantorin im Kirchenbezirk Niedersachsen-Süd der SELK, gaben einen kurzen Rückblick auf die übergemeindlichen Veranstaltungen und eine Orgelexkursion im Raum Uelzen und berichteten über die Förderung von Tastenspielerinnen und Tastenspielern in den Gemeinden sowie über Unterrichtsangebote der kürzlich durchgeführten kirchenmusikalischen Fortbildungstage in Bleckmar.

Thematisiert wurden auch die Fragen, wie Tastenspielerinnen und Tastenspieler unterstützt und wie der Nachwuchs gefördert werden kann. Für die Planungen im Blick auf das kommende Jahr wurden gemeindliche Vorhaben und Wünsche an übergemeindliche Veranstaltungen benannt. Die Herausgabe eines Orgelkatasters und die Weiterführung des bereits begonnenen Orgelkalenders wurden empfohlen.

Zum Abschluss der Begegnung stellten sich die Mitwirkenden an der Schuke-Orgel gegenseitig für den praktischen Gebrauch gut geeignete Literatur vor.

Das nächste Treffen ist für den 27. Februar geplant.
——————–
Ein Bericht von selk_news

Duo Himmelwärts: CD veröffentlicht

Duo Himmelwärts: „Suchen & Finden“
Binia Diepolder (SELK): CD-Wunsch verwirklicht

Hamburg, 21.9.2011 – selk – Binia Diepolder (Hamburg) ist nach eigenen Angaben „schon seit Ewigkeiten in der Jugendarbeit tätig“ – in der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK). Aus deren Christusgemeinde in Lage/Lippe ist die freiberufliche Sängerin hervorgegangen. Gemeinsam mit Heidrose Batz (Piano) hat Binia Diepolder als „Duo Himmelwärts“ bereits zahlreiche Konzerte gegeben, auch in verschiedenen Gemeinden der SELK. Nun ist die erste CD des Duos erschienen: „Suchen & Finden“ konnte auf dem diesjährigen christlichen Bandfestival „Luther 500“ von freizeitfieber, dem Freizeitenservice des Jugendwerkes der SELK, in Wittenberg vorgestellt werden.

„Den Wunsch, eine CD mit meiner christlichen Musik zu machen, hatte ich schon sehr lange“, sagt Binia Diepolder: „Mit Heiderose Batz an meiner Seite und meinem eigenen Aufnahmestudio standen die Vorzeichen gut, das Projekt endlich in Angriff zu nehmen.“ Im Herbst 2010 begannen die Aufnahmen. Das Duo entschied sich, nicht nur Klavier und Gesang aufzunehmen, sondern auch einige Songs mit zweiter Stimme und weiteren Instrumenten auszustatten, um ein noch intensiveres Hörerlebnis zu schaffen. Im Frühjahr waren die Songs soweit fertig, dass sie gemischt und gemastert werden konnten. Diese Aufgabe übernahm Philipp Kraus. Auf der CD sind alle aus den Konzerten des Duos bekannten Lieder zu hören, die Texte können im Booklet mit- und nachgelesen werden. Hörproben sind unter www.myspace.com/Duohimmelwaerts abrufbar.

Die CD kann zum Stückpreis von 12 Euro (plus 3 Euro Versand) direkt bei Binia Diepolder telefonisch (0174-3746256) oder per E-Mail (Binia-Diepolder[ät]web.de) bestellt werden.
——————–
Ein Bericht von selk_news